Deutschland im Halbfinale!

Guten Morgen, meine Damen und Herren! Hier ist wieder ihr Reporter Paul Plaudertasche. Ich melde mich hier live aus Flaggenstein. Bei mir habe ich Frau Groß, mit der wir nun ein Interview führen:

Paul Plaudertasche: Liebe Frau Groß, unsere Mannschaft steht im Halbfinale zur Europameisterschaft 2016. Wie haben Sie das Spiel erlebt?

Frau Groß: Meine Nerven! Hätten die Boum net aweng früher a Door schäyßen könna? Mäyn die denn in a Elfmetaschäyßen kumma? I man, dey ham fei goud gspielt. Wäy däy vorgange sin, so akribisch, als dädns Schach spüln oder a Schloss knacken.

Paul Plaudertasche: Nun, Frau Groß, haha. Sie müssen schon zugeben, dass das Elfmeterschießen ein Höhepunkt des Turniers war!

Frau Groß: No freili! Mei, mir hat fei der Mo do Leid ton, der mit di graue Haar. I hob denkt, der schäyßstn etz nei. Aber als der dräyber gschossen hot, meine Nerven! I därf mir suwos nimmer ouhschaun. I man, die Leute in Flaggenstein wissen doch, des i mi net aufregn därf.

flaggenstein Frau gross

Die wissen doch, was sonst passiert!

Paul Plaudertasche: Nun gut, Frau Groß. Nun ist es ja vorbei und wir freuen uns schon auf das nächste Spiel unserer großen Mannschaft gegen…

Frau Groß: …Fronkreisch oder Ischland!

Paul Plaudertasche: Ah, ich sehe, da kennt sich jemand aus! Danke Frau Groß für das Interview! Dies war für Sie, haha, live aus Flaggenstein, Paul Plaudertasche. Wir schalten nun zurück zur äh Homepage, haha…

Reich ist, wer träumen kann

Der arme Poet Marionettencollage

Es ist ein regnerischer Sommertag und wieder tropft es rhythmisch durch das Dach. Wie du siehst, ist Kasperle zu Hause geblieben und feilt wieder an ein paar Buchstaben für sein Gedicht, das schon seit Jahren kein Ende finden will. Wer es im Leben zu etwas bringen will, der sollte sich nicht allein aufs Träumen verlassen. Doch wehe dem, der gar nicht träumen kann. Er mag einen dicken Geldbeutel haben, doch sein Herz ist arm. Traurig, dass er es am Ende vielleicht gar nicht spürt.

Manchmal, an einem Tag wie diesen, kann man ein wenig loslassen und sich seine eigene kleine heile Welt erträumen. Und nur du selbst weißt, woraus sich dieser kurze Augenblick zusammensetzt. Lass uns nun einmal in das Innere vom Kaperle schauen und zusehen, woran er gerade denkt…

Man könnte meinen, der kleine Poet könne sich nicht einmal einen Teppich leisten. Doch das denkst vielleicht du! In Wirklichkeit siehst du in dieser Szene den wertvollen, hunderte Jahre alten Holzboden des großen Rittersaals in der Nürnberger Kaiserburg! Das glaubst du nicht? Dann sieh nur:

Kaiersburg Nbg Collage k

Die Wände von Kasperles Zimmer findet man in Wirklichkeit in den zugänglichen Gewölben der Würzburger Festung und die Decke sowie das Fenster wurden aus einfachen Unterkünften vom Urlaub am Plattensee in Ungarn entnommen und zu diesem Zimmer zusammengefügt.

Der kleine Poet hat es sich auf einer kleinen Schmuckschatulle gemütlich gemacht und sich in ein Sticktischdeckchen eingekuschelt. Auch der Ofen ist eine Schatulle und als Ofenrohr dient eine kleine Taschenlampe, an die schließlich noch ein Zylinder gehängt ist, der sonst als Verzierung für Flaschen dient.

Das dicke Buch mit den Blumen stammt aus dem Jahre 1965. Meine Oma Rosa (Oma „Hut“) hatte es sich wohl viel später eingebunden und darin kleine Aufzeichnungen gemacht. Vielleicht wird Kasperle eines Tages dazu kommen, die kleinen Buchstaben darin zu lesen und etwas Rührendes darin entdecken.

Natürlich wirst du auch andere kleine Gegenstände finden, die alle zusammen ein wenig ein Bild ergeben, das Kasperle das Gefühl gibt, er habe es schon einmal irgendwo gesehen.

Und vielleicht hast du ja auch schon dieses Gefühl gehabt, die Szene zu kennen? Tatsächlich hat es vor langer Zeit ein berühmter Maler so ähnlich auf Leinwand gezaubert. Oder stand Kasperle vielleicht Modell dafür?

Ach und sieh nur, dass die Jacke links an der Wand fehlt, die man auf dem Originalgemälde bewundern kann. Doch das macht nichts.

Es ist schließlich Sommer in Kasperles Träumen…

Willkommen in Flaggenstein!

Herzlich willkommen in Flaggenstein! Lasse auch du dich von den Abenteuern in den Bann ziehen, die Lukas und seine Freunde hier erleben. Flaggenstein ist nämlich nicht wie andere Städtchen. Die Bewohner hier glauben doch noch tatsächlich an Märchenfiguren!

Flaggenstein Marktplatz

Diese neue Homepage befindet sich in der Aufbauphase. Falls du Fehler entdeckst oder Vorschläge hast, melde dich einfach.

Schau einfach mal wieder vorbei oder melde dich für den Newsletter an.

Abenteuerliche Grüße von

Michael Kästner

Wir benutzen Cookies. Durch die Nutzung stimmst Du dem zu. Weitere Informationen

Liebe/r Besucher/in dieser Seite. Die Cookieeinstellung für diese Webseite steht auf "erlaube cookies", um das bestmögliche Ansichtsergebnis zu erzielen. Wenn du weiter auf dieser Seite surfst oder auf OK klickst, stimmst du zu. Über deinen Browser kannst du einstellen, dass keine cookies akzeptiert werden. Weitere Hinweise zu dieser Seite und den Datenschutz findest du in Datenschutzerklärung und im Impressum.. Ich möchte betonen, dass die Anwendung von cookies meist durch Browser oder plugins (Zusatzfunktionen für unseren Blog) entstehen kann. Du kannst das Zulassen von Cooikies im Browser abstellen. So erreichst du mich: michaelkaestner@gmx.de Diesen Hinweis gebe ich, um Richtlinien einzuhalten. Aktualisiert: 15.01.2016 Und wann gibt es eine Richtlinie, dass Richtlinien den Menschen zur Freiheit verhelfen und diese ihn nicht in seinen Aktivitäten bremsen?

Schließen